Kapla-Kunst im Hort

Was hier alles gebaut wird – immer größer ,immer höher, immer weiter, immer bunter …




Herbstferien im Hort

Herbstlich Willkommen

 

„Lasst uns mit dem Drachen spielen

 

Weit in die Höhe soll er fliegen

       Mit dem Windstoss farbig zischen

 

 

In der Natur wollen wir uns erfrischen. “

(Monika Minder)

 

 

Was gibt es schöneres als im Herbst Drachen steigen zu lassen?

Die Kraft des Windes zu spüren und die Natur genießen stand in den Ferien auf dem Programm.

Galerie

Neugierig?

Hoffentlich! Aber wir verraten noch gar nicht viel!  Nur eines: Wir haben am Freitag unsere Figuren ausgestellt, haben Geschichten dazu geschrieben, haben mit Uwe Schloen und allen gefeiert. Die Ausstellung  oder Aufstellung war turmhoch! Auf drei Etagen waren die Skulpturen gestaffelt und wir – leider nur unten – zwischendrin. Und dann haben wir uns auch vom Uwe verabschiedet, der musste nämlich wieder weg.

Wir zeigen die Skulpturen und Geschichten noch nicht, weil das die Überraschung beim Jubiläums-Schulfest im neuen Schuljahr wird. Aber ein bisschen was dürft ihr sehen und könnt rätseln, wie es wohl gewesen ist und was wir euch beim Schulfest zeigen werden.

www.uwe-schloen.de

Das Vertraute – oder sich Fremdes vertraut machen

Nein, es gibt keine dunkle Haut. Nein, es gibt keinen Turban. Nein, kein Android ist dabei. Und noch mal nein, keine ganz wilde Phantasiefigur. Die größte Irritation ist ein Drei-Auge. ABER: Jede Figur erzählt eine Geschichte. Jede ist anders. Jede aus zwei Vorstellungen entstanden.

Überlegung der Erwachsenen: Wiedergegeben wird, was die Kinder kennen. Neu gestaltet wird mit schon vertrauten Elementen, bis hin zum eigenen (abgelegten) Kleid. Attraktive Rollenfiguren entstehen: Prinzessin, Braut. Die rohe Fremdheit der Figuren wird mit „Spiegelbildern“ des Eigenen bekannt gemacht. – Verkleidungsspiele als lustige, geübte Formen der Verfremdung.

Und als positiver Kern: Im Grunde sind alle gleich, nur das Außen ist anders  und – wie sich nach mehreren Tagen zeigt- veränderlich.

Zurück zum Titel des Dehnberger Theater-Stücks: „Anders!Sein!“ – also einfach nur Anderssein – vielleicht immer, vielleicht auch nur manchmal; oder nur von Fremden als „Anders“ wahrgenommen sein. Und immer: SEIN, man  selbst sein, ganz selbstverständlich – wie anders andere es auch sehen mögen. „Sei doch mal anders!“ „Steig aus deiner Rolle aus!“ Keiner ist immer gleich.

www.dehnbergerhoftheater.de

AndersSein_Flyer

 

Projektwoche – Fremd & Anders & „Gute Gefühle von Inana“

Ja, das wisst ihr und wissen Sie ja als eifrige Blog-Leser und -Leserin. Wir hatten Außerirdisches auf dem Programm.

Diesen außerirdisch schönen Programmpunkt verdanken wir dem Dehnberger Hoftheater und seinem Mitmach-Klassenzimmer-Stück „Anders!Sein!“.

Bernd und Ommi – also: Florian Elschker und Veronika Conrady – sind ein Superpaar und wir haben gar nicht richtig gemerkt, dass das Stück zu Ende war. (Wir haben euch auch nicht alles vom Besuch der extraterrestrischen Klasse erzählt. Nur so viel noch: Die brauchen auch mal unsere Hilfe!) Wir können euch das nur dringend sagen: Schaut euch das an! Sagt euren Lehrern, dass ihr das auch sehen wollt! Ist echt super… und lässt richtig gute Gefühle zurück.

Bei uns war das Theaterstück der Einstieg in einen sogenannten „Kunst-Workshop“ (so nennen das die Erwachsenen). Wir arbeiten diese Woche mit einem Künstler an Holzfiguren. Da sieht jede anders aus und jeder von uns macht da auch ganz unterschiedliche Figuren daraus.

Zuerst sahen die Holzfiguren selber ein wenig komisch aus: Keine Arme. Aber große eckige Köpfe. Und bei der einen war der Bauch auf der anderen Seite als der Künstler gemeint hat.

Gestern haben wir überlegt und erst gezeichnet und dann mit Stemmeisen und Holzhammer und Feile die Figuren schöner gemacht. Wir haben auch mit Stoffen Kleider für die Figuren gemacht. Über Nacht haben unsere Figuren dann Augen bekommen! Das war aber bestimmt der Uwe. Das ist der Künstler, der das alles mit uns macht. (Der redet auch ganz anders als wir, aber wir verstehen ihn gut. Und er weiß immer, wie was  geht.)

Heute malen wir Gesichter – Hautfarbe ist gar nicht so einfach zu mischen! Eine Frau hat gefragt, ob da wohl auch braune oder schwarze Figuren entstehen werden.